
CODE I 21 SELLING 4.0
THE NEW STYLE OF SELLING
Talk Different – Win Different
CODE I 21 Selling 4.0 ist die Antwort auf eine neue Realität – eine digitalisierte Welt, in der die Käufer das Spielfeld bestimmen und den Takt vorgeben. Der moderne Buyer 4.0 folgt neuen Gesetzmäßigkeiten, verfügt über ein anderes Mindset und trifft Entscheidungen nach veränderten Regeln und Prioritäten. Wirtschaftliche Impacts und Performance-Effekte sind die Trigger für seine Entscheidungen. Die Buyer Journey ist sein Kompass und das dominierende Element im Sales-Prozess.
In dieser Welt ist die CUSTOMER EXPERIENCE der Schlüssel zum Erfolg. Der Buyer entscheidet durch seine gemachten Erfahrungen in jedem einzelnen Kontaktpunkt, wer Vertrauen gewinnt und den Wettbewerb anführt. Die CUSTOMER CONVERSATION ist hierbei das maßgebliche Instrument, um Kauferlebnisse zu gestalten und rückt deshalb in den Mittelpunkt moderner Vertriebssysteme.
GESPRÄCHSKOMPETENZ wird damit zum zentralen Faktor für erfolgreichen Vertrieb. Dialoge sind das Mittel, um maßgeschneiderte Kundenerfahrungen zu entwickeln, schaffen Resonanz und Wirkung bei Entscheidern. Wer hier brilliert, übernimmt die Führungsrolle im Kauf- und Entscheidungsprozess.
Im Vergleich zu dem traditionellen Verkaufsansatz steht heute der Buyer im Zentrum des Geschehens – nicht mehr das Unternehmen und seine Angebote (Product Centricity). Alle Interaktionen und Strategien sind auf ihn – den neue Protagonisten – abgestimmt. Seine Welt gilt es zu adressieren. Sein Mindset und seine Erwartungen zählen. Es hat ein radikaler 180-Grad Perspektivenwechsel stattgefunden. Von Inside-Out zu OUTSIDE-IN. Das ist die neue Leitidee und Grundlage für eine moderne Vertriebsstrategie.
Hierbei ist die Buyer Journey der neue Sales-Kompass und Taktgeber im Verkaufsprozess. Sie hat den tradierten, Stufenprozess abgelöst. Ein DYNAMISCHES ENTSCHEIDUNGSNETZWERK mit flexiblen Touchpoints über sämtliche Off- und Online-Kanäle ist die neue Realität. Nicht antizipierbar und wenig kalkulierbar für Verkäufer*innen.
Die Digitalisierung ist längst Alltag. Millennials (Gen Y) und Zoomer (Gen Z) stellen laut Forrester gemeinsam 71 % der B2B-Einkäufer. Als DIGITAL NATIVES, technikaffin und bestens vernetzt, haben sie einen starken Pull-Effekt entwickelt: Sie recherchieren kontinuierlich online, um Wissen und Informationen zu sammeln – verstärkt durch den Einsatz von KI. Für Verkäufer*innen bedeutet das: Sie müssen nicht nur alle relevanten Kommunikationskanäle souverän beherrschen, sondern auch ihre Gesprächsmodelle und den Einsatz von Medien flexibel anpassen, um maximale Resonanz zu erzielen.
Hierbei ist die ganzheitliche Ausrichtung auf den Käufer und seine KAUFERFAHRUNG in allen Phasen der Interaktion entscheidend über den Verkaufserfolg. PERSONALISIERUNG ist das entscheidende Momentum. Die Qualität der wahrgenommenen Buying Experience steigt mit der Individualisierung des Dialogs. Mit der Wahl des Gesprächsmodells und den Tools aus dem Dialog-Framework können Verkäufer*innen jedes Gespräch individuell auf den Buyer, seinen Kaufstatus und Bedarfskontext abstimmen und exakt personalisieren. Passgenaue Dialoge sind das Ergebnis.
Die Agenda des Buyer ist das primäre Kaufmotiv aus seiner Sicht – wie wir ihm helfen seine Herausforderungen zu bewältigen und seine Ziele zu erreichen (Personalisierung). Wirtschaftliche Effekte und BUSINESS IMPACTS sind der maßgebliche Faktor, um ihn anfänglich aus seinem Status Quo zu bewegen und am Ende beim Abschluss die Angst vor Fehlentscheidungen (Loss und Risk Aversion) zu nehmen. 90% der Entscheider treffen nach IDC keine Entscheidung, wenn sie keine finanziellen Vorteile erkennen.
Die neue Vorgehensweise des modernen Entscheiders im Dynamischen Entscheidungsnetzwerk führt dazu, dass nach Untersuchungen von Gartner und Forrester der Vertrieb erst in die Evaluierung eingebunden wird, wenn bereits 70-80% des Kaufprozesses abgeschlossen ist. Das bedeutet, der überwiegende Teil der Vertriebsarbeit ist ein VERKAUFEN IM LATE BUYING CYCLE. Zu einem Zeitpunkt, da bereits eine Shortlist aufgestellt ist, die Kaufvision schon existiert und das Entscheidergremium zusammengestellt ist. Verkäufer*innen benötigen für dieses Szenario spezielle Dialogkonzepte, um die ohne unsere Beteiligung entwickelte Kaufvision in Richtung unseres Portfolios neu auszurichten (Redesign). CODE I 21 hat hierfür Konzepte, um Kaufparameter zu diesem Zeitpunkt zu erweitern oder umzudeuten und gezielt Präferenzen zu schaffen – zu Lasten der Wettbewerber.
Der neue Typus von modernen ENTSCHEIDERN denkt, handelt und trifft Kaufentscheidungen heute anders. Das kognitive Schema der Entscheidungsfindung folgt neuen Codes. Vier Fragestellungen gilt es von Verkäufer*innen zu beantworten: Why Change? WIIIFM? Why You? Why Now? – Warum sollte er etwas verändern, wie profitiert er, warum sind wir der ideale Partner und warum jetzt handeln? Dieses Framework bildet gleichzeitig die Grundlage für das 4-Sektoren-Gesprächsmodell. Verkäufer*innen reflektieren damit ideal das mentale Entscheidungsschema des Buyers und finden höchste Resonanz.
CODE I 21 stellt vier Basisvarianten von BUYER 4.0 GESPRÄCHSMODELLEN zur Verfügung, um Entscheider in den typischen Sales-Szenarien und Kontaktpunkten mit einer jeweils individuellen Gesprächsstrategie zu kontaktieren.
Verkäufer*innen müssen daher wissen, wie sie ökonomische Impacts und kommerzielle Benefits überzeugend argumentieren und wie sie neben den rationalen Fakten es schaffen, Emotionen zu transportieren, um einen starken Pull-Effekte in Richtung Abschluss zu erzeugen.
Für die erfolgreiche Umsetzung der Konzepte in den vertrieblichen Alltag bietet CODE I 21 dem Management ein Coaching-Modell in Anlehnung an das KATA-Improvement Konzept von Toyota. Teamleiter begleiten Ihre Verkäufer*innen in der Transition-Phase aktiv und haben gemeinschaftlich Zugriff auf eine 24/7-Online-Lenrnplattform. Ein integriertes Sales-Enablement beschleunigt die Transformation. Das Ergebnis: Eine schnelle, nachhaltige Implementierung der neuen Skills und eine Harmonisierung der Sales-Praktiken – mit spürbarer Wirkung auf Marktresonanz und Vertriebseffizienz. Der ROI der Investition ist sichergestellt.